Angebote zu "Wohnen" (4 Treffer)

Kategorien

Shops

Kollektives, individuelles Wohnen mit der Natur
39,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Dipl.-Ing. Architektin Olivera Götz war als freischaffende Architektin im Zeitraum 1977 bis 1989 an verschiedenen privaten und öffentlichen Aufträgen im In- und Ausland tätig.Seit 1989 hat sie sich als freischaffende Architektin undUnternehmerin dem Thema "Kollektives, individuelles Wohnen mit der Natur" gewidmet, aufgrund eines wachsenden Interesses im Raum München nach einem individuellen, innovativen Wohnen, das in den Großzentren wie München durch die Knappheit der Baugrundstücke und entsprechend wachsenden Grundstückspreisen, ohne kollektive Lösungen für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nicht realisierbar wäre.Gerade dieser Bestrebung stehen sehr restriktive Einstellungen der Baubehörden entgegen, die grundsätzlich bemüht sind, die kollektive Bauweise auf den Grundstücken in der Natur möglichst zu beschränken, ggf. auch zu verhindern.Sie schildert dabei vor allem ihre persönliche Erfahrungen im Umgang mit den Behörden, die, abgesehen von der Nutzungseinschränkung, selten Sinn für die Innovation, Anpassung an die technischen und wirtschaftlichen Zwänge aufbringen und somit die Antragsteller oft an den Rand der Existenz und Verzweiflung bringen können. Die gegensätzlichen Erfahrungen mit den Behörden zu diesem restriktiven Trend sind umso wertvoller und bedeutungsvoller, wie ein "Licht im Tunnel".Das Buch soll auch eine Botschaft an junge Architekten sein, bei vielen Realisierungsschwierigkeiten eines Bauvorhabens, von der Baugenehmigung bis zur Bauerstellung, nicht gleich zu resignieren.Im Zusammenhang mit 100 Jahre BAUHAUS ist anzumerken, dass die dargestellte Bauweise im Buch dem Geist des Bauhauses entspricht, nicht unbedingt der Bauform. Die wichtigsten Komponenten der Bauhaus-Moderne, wie "innen ist außen und außen ist innen", mit transparenter Bauweise, viel Glas, Licht und Sonnenschein im Raum, woraus "die Einheit mit der Natur" als Leitprinzip resultiert, sind hier konsequent eingehalten. "Der offene, flexible Grundriss", wo ein Raum in den anderen Raum fließt und später nach Wunsch verändert werden kann, ist hier auch die Basis jeder Lösung durch eine Konstruktion im Rastersystem. Auch die "soziale Komponente" des Bauhauses, dass mehrere Familien auf einem Grundstück ihre Bauträume verwirklichen können, ist hier das Ausgangsprinzip der Bauweise. Das Wichtigste bei dem Vergleich der beiden Bauweisen ist jedoch eine durchaus unkommerzielle Moderne.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
Zum Angebot
Kommunale Förderung von selbst genutztem Wohnei...
57,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: In der Wohnungspolitik der Grossstädte wird in den letzten Jahren die Förderung von selbst genutztem Wohneigentum verstärkt forciert. Dabei plädieren die Kommunen mit anderen Argumenten für die Subvention als in der Politik von Bund und Ländern üblich. Die Wissenschaft hat das Thema Wohneigentumsförderung aus lokaler Perspektive bislang kaum diskutiert. DIE AUSGANGSLAGE: Was die Städte sich von der Förderung versprechen, wird an der Situation der bayerischen Landeshauptstadt München deutlich. Ein aus dem Gleichgewicht geratener Wohnungsmarkt stellt die Kehrseite der prosperierenden wirtschaftlichen Entwicklung dar. Das entscheidende Hemmnis für den privatwirtschaftlichen Wohnungsbau sind seit langem die Bodenpreise. Der Mietwohnungsbau ist für Investoren uninteressant geworden, ein immer grösserer Anteil der neu erstellten Wohnungen wird an Eigennutzer verkauft. Längst sind nicht mehr nur Geringverdiener von Engpässen betroffen sondern auch Familien mit mittlerem Einkommen ¿ insbesondere, wenn sie Kinder haben. Seit langem zieht es die Familien ins Umland, wo sie ihre Lebensvorstellungen besser verwirklichen können. Fester Bestandteil dieser Vorstellungen ist für viele das Wohnen in den eigenen vier Wänden. Schwächung der kommunalen Finanzhaushalte, regionale Segregation, Kaufkraftabfluss und Verkehrsprobleme sind die schwerwiegenden Folgen dieser Entwicklung. DAS MÜNCHEN MODELL: Der erste Spatenstich für geförderte Eigentumswohnungen im München Modell fand im Frühjahr 1997 auf der Panzerwiese im Münchner Norden statt. Ansatzpunkt des Instruments ist eine Subventionierung der Baugrundstücke. Inzwischen wird das Programm in jede grössere städtebauliche Entwicklungsmassnahme integriert. Zum Zeitpunkt der Untersuchung existieren bereits knapp 500 bezogene Wohneinheiten. Explizit genannte Ziele des München Modells sind: Steigerung des Wohnungsbaus, weniger Stadt-Umland-Wanderung von Familien, Erhalt einer heterogenen Stadtgesellschaft und ausgewogener sozialer Mischungen in den Wohngebieten, Zuwanderung von Arbeitseinpendlern aus dem Umland und Entlastung des Mietwohnungsmarktes durch Sickereffekte. Bei der Planung von Gebäuden und Wohngebieten wird besonders auf ökologische Bauweise und eine Wohnumgebung mit familiengerechter Infrastruktur Wert gelegt. Dadurch soll auch zur Verminderung des Strassenverkehrs beigetragen werden. DIE UNTERSUCHUNG: Aber erreicht das München Modell diese Ziele auch? Evaluation bedeutet in diesem [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2020
Zum Angebot
Kommunale Förderung von selbst genutztem Wohnei...
48,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: In der Wohnungspolitik der Großstädte wird in den letzten Jahren die Förderung von selbst genutztem Wohneigentum verstärkt forciert. Dabei plädieren die Kommunen mit anderen Argumenten für die Subvention als in der Politik von Bund und Ländern üblich. Die Wissenschaft hat das Thema Wohneigentumsförderung aus lokaler Perspektive bislang kaum diskutiert. DIE AUSGANGSLAGE: Was die Städte sich von der Förderung versprechen, wird an der Situation der bayerischen Landeshauptstadt München deutlich. Ein aus dem Gleichgewicht geratener Wohnungsmarkt stellt die Kehrseite der prosperierenden wirtschaftlichen Entwicklung dar. Das entscheidende Hemmnis für den privatwirtschaftlichen Wohnungsbau sind seit langem die Bodenpreise. Der Mietwohnungsbau ist für Investoren uninteressant geworden, ein immer größerer Anteil der neu erstellten Wohnungen wird an Eigennutzer verkauft. Längst sind nicht mehr nur Geringverdiener von Engpässen betroffen sondern auch Familien mit mittlerem Einkommen ¿ insbesondere, wenn sie Kinder haben. Seit langem zieht es die Familien ins Umland, wo sie ihre Lebensvorstellungen besser verwirklichen können. Fester Bestandteil dieser Vorstellungen ist für viele das Wohnen in den eigenen vier Wänden. Schwächung der kommunalen Finanzhaushalte, regionale Segregation, Kaufkraftabfluss und Verkehrsprobleme sind die schwerwiegenden Folgen dieser Entwicklung. DAS MÜNCHEN MODELL: Der erste Spatenstich für geförderte Eigentumswohnungen im München Modell fand im Frühjahr 1997 auf der Panzerwiese im Münchner Norden statt. Ansatzpunkt des Instruments ist eine Subventionierung der Baugrundstücke. Inzwischen wird das Programm in jede größere städtebauliche Entwicklungsmaßnahme integriert. Zum Zeitpunkt der Untersuchung existieren bereits knapp 500 bezogene Wohneinheiten. Explizit genannte Ziele des München Modells sind: Steigerung des Wohnungsbaus, weniger Stadt-Umland-Wanderung von Familien, Erhalt einer heterogenen Stadtgesellschaft und ausgewogener sozialer Mischungen in den Wohngebieten, Zuwanderung von Arbeitseinpendlern aus dem Umland und Entlastung des Mietwohnungsmarktes durch Sickereffekte. Bei der Planung von Gebäuden und Wohngebieten wird besonders auf ökologische Bauweise und eine Wohnumgebung mit familiengerechter Infrastruktur Wert gelegt. Dadurch soll auch zur Verminderung des Straßenverkehrs beigetragen werden. DIE UNTERSUCHUNG: Aber erreicht das München Modell diese Ziele auch? Evaluation bedeutet in diesem [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.01.2020
Zum Angebot