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Jägerinnen
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Dem Bild des ahnungslosen Betrachters mögen die vier Frauen so unterschiedlich erscheinen, dass es kaum denkbar ist, für sie einen gemeinsamen Nenner zu finden.Würde man diesem Betrachter Informationen bezüglich Status und Herkunft der Frauen zukommen lassen, ergäbe sich jedoch bereits die erste Gemeinsamkeit.Stinkreich sind sie! Alle vier. Aus den Fenstern ihrer Residenzen, hoch auf einem Hügel gelegen, dessen Baugrundstücke ausschließlich der Oberschicht vorbehalten sind, blicken sie von Zeit zu Zeit,sich der vollkommenen Aussicht nicht einmal mehr bewusst, hochnäsig hinunter ins Tal. Dorthin, wo geschäftiger Betrieb herrscht. Dorthin, wo sich das"gemeine Volk"bewegt.Doch Reichtum und Dünkel sind nicht die einzigen Faktoren, die jenen Frauen gemeinsam sind, die sich momentan lässig auf Agnes teuren, mit seidenem Rosendruck verzierten Sitzpolstern lümmeln. Gemeinsamkeit Nummer zwei besteht in einer Art grausamer Langeweile, von der viele dieser weiblichen Spezies befallen werden, wenn Exklusiv - Urlaube, Shopping - Touren in den teuersten Läden der Stadt und die kaviarbestückten Häppchen - Parties zum x-ten Male in die Wiederholungsschleife geraten sind und somit merklich an Reiz verloren haben. Im Grunde sind sie sich nicht einmal grün, die Hochwohlgeborenen. Genau genommen kann die ein oder andere diese oder jene in der Runde auf den Tod nicht ausstehen! Zerfressen von Neid und Eifersucht lauern sie wie die Tigerinnen auf jedes auch noch so kleine Zeichen von Schwäche, um dann erbarmungslos zuzuschlagen und mit von Sarkasmus triefenden Liebenswürdigkeiten oder auch gewollt ironischen Bemerkungen die langen, manikürten Krallen in die makellose Haut der jeweils anderen zu schlagen - natürlich nur im übertragenen Sinne."Ja, was machen die denn nun eigentlich dort, in scheinbar friedlicher Eintracht?"fragt sich nun der Betrachter. Zu Recht.Ganz einfach: Es gibt etwas, dass die Vier tatsächlich verbindet, auf skurrile Art zusammen schweißt, sozusagen unter dem Deckmantel einer Verschwörung: Eine schier unstillbare Gier nach sexuellen Exzessen! Das ist es. So sieht es aus, das WAHRHAFTIGE Verbindungsglied.Nun mag sich der Betrachter entweder verlegen zurückziehen oder aber die Gelegenheit nutzen, um an einem weiteren exzessiven Abenteuer der"Jägerinnen"- wie sie sich selbst zu nennen pflegen - teilzunehmen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Kommunale Förderung von selbst genutztem Wohnei...
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Inhaltsangabe:Einleitung: In der Wohnungspolitik der Grossstädte wird in den letzten Jahren die Förderung von selbst genutztem Wohneigentum verstärkt forciert. Dabei plädieren die Kommunen mit anderen Argumenten für die Subvention als in der Politik von Bund und Ländern üblich. Die Wissenschaft hat das Thema Wohneigentumsförderung aus lokaler Perspektive bislang kaum diskutiert. DIE AUSGANGSLAGE: Was die Städte sich von der Förderung versprechen, wird an der Situation der bayerischen Landeshauptstadt München deutlich. Ein aus dem Gleichgewicht geratener Wohnungsmarkt stellt die Kehrseite der prosperierenden wirtschaftlichen Entwicklung dar. Das entscheidende Hemmnis für den privatwirtschaftlichen Wohnungsbau sind seit langem die Bodenpreise. Der Mietwohnungsbau ist für Investoren uninteressant geworden, ein immer grösserer Anteil der neu erstellten Wohnungen wird an Eigennutzer verkauft. Längst sind nicht mehr nur Geringverdiener von Engpässen betroffen sondern auch Familien mit mittlerem Einkommen ¿ insbesondere, wenn sie Kinder haben. Seit langem zieht es die Familien ins Umland, wo sie ihre Lebensvorstellungen besser verwirklichen können. Fester Bestandteil dieser Vorstellungen ist für viele das Wohnen in den eigenen vier Wänden. Schwächung der kommunalen Finanzhaushalte, regionale Segregation, Kaufkraftabfluss und Verkehrsprobleme sind die schwerwiegenden Folgen dieser Entwicklung. DAS MÜNCHEN MODELL: Der erste Spatenstich für geförderte Eigentumswohnungen im München Modell fand im Frühjahr 1997 auf der Panzerwiese im Münchner Norden statt. Ansatzpunkt des Instruments ist eine Subventionierung der Baugrundstücke. Inzwischen wird das Programm in jede grössere städtebauliche Entwicklungsmassnahme integriert. Zum Zeitpunkt der Untersuchung existieren bereits knapp 500 bezogene Wohneinheiten. Explizit genannte Ziele des München Modells sind: Steigerung des Wohnungsbaus, weniger Stadt-Umland-Wanderung von Familien, Erhalt einer heterogenen Stadtgesellschaft und ausgewogener sozialer Mischungen in den Wohngebieten, Zuwanderung von Arbeitseinpendlern aus dem Umland und Entlastung des Mietwohnungsmarktes durch Sickereffekte. Bei der Planung von Gebäuden und Wohngebieten wird besonders auf ökologische Bauweise und eine Wohnumgebung mit familiengerechter Infrastruktur Wert gelegt. Dadurch soll auch zur Verminderung des Strassenverkehrs beigetragen werden. DIE UNTERSUCHUNG: Aber erreicht das München Modell diese Ziele auch? Evaluation bedeutet in diesem [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2020
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Kommunale Förderung von selbst genutztem Wohnei...
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: In der Wohnungspolitik der Großstädte wird in den letzten Jahren die Förderung von selbst genutztem Wohneigentum verstärkt forciert. Dabei plädieren die Kommunen mit anderen Argumenten für die Subvention als in der Politik von Bund und Ländern üblich. Die Wissenschaft hat das Thema Wohneigentumsförderung aus lokaler Perspektive bislang kaum diskutiert. DIE AUSGANGSLAGE: Was die Städte sich von der Förderung versprechen, wird an der Situation der bayerischen Landeshauptstadt München deutlich. Ein aus dem Gleichgewicht geratener Wohnungsmarkt stellt die Kehrseite der prosperierenden wirtschaftlichen Entwicklung dar. Das entscheidende Hemmnis für den privatwirtschaftlichen Wohnungsbau sind seit langem die Bodenpreise. Der Mietwohnungsbau ist für Investoren uninteressant geworden, ein immer größerer Anteil der neu erstellten Wohnungen wird an Eigennutzer verkauft. Längst sind nicht mehr nur Geringverdiener von Engpässen betroffen sondern auch Familien mit mittlerem Einkommen ¿ insbesondere, wenn sie Kinder haben. Seit langem zieht es die Familien ins Umland, wo sie ihre Lebensvorstellungen besser verwirklichen können. Fester Bestandteil dieser Vorstellungen ist für viele das Wohnen in den eigenen vier Wänden. Schwächung der kommunalen Finanzhaushalte, regionale Segregation, Kaufkraftabfluss und Verkehrsprobleme sind die schwerwiegenden Folgen dieser Entwicklung. DAS MÜNCHEN MODELL: Der erste Spatenstich für geförderte Eigentumswohnungen im München Modell fand im Frühjahr 1997 auf der Panzerwiese im Münchner Norden statt. Ansatzpunkt des Instruments ist eine Subventionierung der Baugrundstücke. Inzwischen wird das Programm in jede größere städtebauliche Entwicklungsmaßnahme integriert. Zum Zeitpunkt der Untersuchung existieren bereits knapp 500 bezogene Wohneinheiten. Explizit genannte Ziele des München Modells sind: Steigerung des Wohnungsbaus, weniger Stadt-Umland-Wanderung von Familien, Erhalt einer heterogenen Stadtgesellschaft und ausgewogener sozialer Mischungen in den Wohngebieten, Zuwanderung von Arbeitseinpendlern aus dem Umland und Entlastung des Mietwohnungsmarktes durch Sickereffekte. Bei der Planung von Gebäuden und Wohngebieten wird besonders auf ökologische Bauweise und eine Wohnumgebung mit familiengerechter Infrastruktur Wert gelegt. Dadurch soll auch zur Verminderung des Straßenverkehrs beigetragen werden. DIE UNTERSUCHUNG: Aber erreicht das München Modell diese Ziele auch? Evaluation bedeutet in diesem [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.01.2020
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